Strobl will gegen Hass vorgehen

Ausgerechnet Strobl startet Kampagne gegen Hass und Hetze

„Ausgerechnet Strobl, laut dem die AfD ‚eine Schande mit Parteistatut ist‘, startet eine Netzkampagne gegen Hass und Hetze – das sagt schon alles.“ Mit diesen Worten kommentierte der sicherheitspolitische AfD-Fraktionssprecher Hans-Jürgen Goßner MdL die Social Media Kampagne #gemeinsam des Innenministeriums. „Diese in feinstem Grünsprech verfasste Kampagne für ‚Vielfalt und Toleranz‘ hat sich das Innenministerium sicherlich einiges kosten lassen. Das sieht man bereits mit Blick auf die illustren Gäste, die man sich eingeladen hat. Dort ist das Steuergeld sicher gut angelegt. Es ist ja nicht so, dass eine Gas-Mangellage mit anschließender Rezession ungekannten Ausmaßes ins Haus steht.“

In Strobls Weltbild scheint es guten, richtigen und falschen Hass zu geben, moniert Goßner. „Anders kann ich mir nicht erklären, warum gerade er eine solche Kampagne ins Leben ruft. Von dem vor kurzem auf der Plattform indymedia veröffentlichten Gewaltaufruf gegen AfD-Mitglieder haben er und seine Fraktion sich selbst auf einen Aufruf unsererseits jedenfalls nicht distanziert. Diese Art des Hasses und der Hetze samt tatsächlichen Aufrufen zu schweren Gewalttaten scheinen für ihn in Ordnung zu gehen. Aber er goutiert es ja auch, wenn sein Fraktionskollege Manuel Hagel die AfD-Fraktion als ‚Aasgeier‘ beschimpft. Auf dieser Grundlage wird diese Kampagne sicher ein voller Erfolg.“

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Cookie Consent mit Real Cookie Banner