Kampf gegen Antisemitismus: Goßner kritisiert Budgetkürzungen

Scharfe Kritik äußerte der religionspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Hans-Jürgen Goßner MdL, an der geplanten Kürzung des Sachmittelbudgets für den Antisemitismusbeauftragten. Gerade vor dem Hintergrund der vom Bund der Steuerzahler erhobenen Kritik an der ,Aufblähung des Regierungsapparats‘ 1) sei es eine schallende Ohrfeige für jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger, den ohnehin vergleichsweise geringen Etat des Antisemitismusbeauftragten zu kürzen.

„Der importierte Antisemitismus durch muslimische Einwanderer aus dem Nahen Osten verbietet jedwede ,Sparmaßnahmen‘, zumal dieser Antisemitismus liquidatorische Ausprägung hat, wie der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn feststellte.“ 2) Das bestätige auch der Antisemitismusbericht der Bundesregierung 3), der eine antisemitische Einstellung bei 56% der Muslime ausweist, wohingegen in der Gesamtbevölkerung der Anteil 16% betrage.

„Der muslimische Antisemitismus findet überdies offene Verbündete beim Linksextremismus. Dass ,links‘ und ,antisemitisch‘ sich nicht widersprechen, konnte man dieser Tage an der Entgleisung des parlamentarischen Geschäftsführers der Grünen, Uli Sckerl, erleben, der mit seiner Beschimpfung der AfD als ,Brunnenvergifter“ ohne Not antisemitische Stereotype bediente.“ 4) 1) https://www.zeit.de/news/2021-05/12/kretschmann-weist-kritik-an-postenaufwuchs-scharf-zurueck 2) https://www.nzz.ch/international/der-gefaehrlichste-antisemitismus-ist-der-muslimische-ld.1439950 3) https://dserver.bundestag.de/btd/18/119/1811970.pdf 4) https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.baden-wuerttembergischer-landtag-grosse-mehrheit-verweigert-afd-einzug-ins-kuratorium-der-landeszentrale.43755d56-2bb4-4325-9883-1caad86677ff.html
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