Einsatz von Störgeräusch-Sendern gegen Kinder und Jugendliche.

Zu dem Einsatz von Störgeräusch-Sendern gegen Kinder und Jugendliche meldet sich der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Hans-Jürgen Goßner, zu Wort:

»Wir können Kinder und Jugendliche nicht unter einen Generalverdacht stellen und sie von öffentlichen Plätzen via gefährlicher auditiver Mittel vertreiben. Die Frage, welches Bild, wir in unserer Gesellschaft von jungen Leuten zeichnen, ist wichtig, geht aber in diesem Falle an dem Problem vorbei. Stattdessen gilt es zu fragen: Mit was für Jugendlichen hat es unsere Gesellschaft in den angeführten Fällen von Vandalismus zu tun?«

Besagte Schallwellen-Technologie findet bereits in vielerlei Städten Anwendung, u.a. auch in Düsseldorf. Dort zeichnete bereits der zuständige Innenminister Herbert Reul während des Innenausschußes (28. Oktober 2021) in Bezug auf die Düsseldorfer Altstadt ein Bild ›von größeren Gruppen, mit erhöhtem Aggressionsverhalten: oft männlich, oft mit Migrationshintergrund‹. Bevor wir uns als Gesellschaft anmaßen sollten, unsere nächste Generationen mit unabsehbaren Folgen für Gesundheit und Hörvermögen im öffentlichen Raum zu gängeln, sollten wir das Problem an der Wurzel angehen: nämlich das zerstörerische und kriminelle Verhalten junger männlicher Migranten in unseren Städten und Kommunen. Es bleibt abzuwarten, mit welch verklärtem Blick die Landesregierung ihr Bild von den unsäglichen Vorfällen in Freiberg am Neckar zeichnen wird.«

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