Polizei im Freibad

Grenzschutz statt Freibad-Polizei

„Der Grenzschutz wird nun wohl ins Freibad verlagert.“ Mit diesen Worten kommentierte der sicherheitspolitische AfD-Fraktionssprecher Hans-Jürgen Goßner MdL das Projekt „Respektlotsen“ in Stuttgarter Freibädern. „Es ist vollkommen absurd, jetzt mit irgendwelchen Sozialarbeitern dieses tiefgreifende Problem zu beheben. Ein bisschen schimpfen und gut zureden reicht da lange nicht. Das ist typische Symptombekämpfung. Es kann nicht sein, dass man heutzutage nicht einmal mehr unbeschwerte ins Freibad gehen kann. Das ist ein weiteres Resultat jahrelanger falscher Politik. Dabei verrät die Stuttgarter Zeitung selbst, wer in der Regel die Übeltäter sind, weist sie doch daraufhin, dass die Respektlotsen meist dieselbe Muttersprache haben wie die Respektlosen.“

Jetzt fordert Innenministerin Faeser gar den Einsatz von Polizei in Freibädern – das setzt dem Ganzen noch die Krone auf, ärgert sich Goßner. „Statt Polizei an den Grenzen, haben wir bald wohl Polizisten in unseren Freibädern. Eine solche Forderung wäre früher noch verlacht worden. Heute gehört so etwas leider zur Realität. Es ist eine Demütigung nicht nur für unser Land als solches, sondern vor allem auch für unsere Polizisten, die sich bald ob des Versagens der Politik als Bademeister versuchen dürfen. Wir als AfD-Fraktion setzen uns für die Belange unserer Polizei ein. Sie darf nicht zum willfährigen Instrument unserer unfähigen Regierung werden und für deren Fehler einstehen.“

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