Kleiner Waffenschein

Kleiner Waffenschein: Grüner Entwaffnungswahn anstatt Bevölkerungsschutz

Der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Hans-Jürgen Goßner, sieht in der Forderung der grünen Landtagsfraktion nach strengen Regeln für den „Kleinen Waffenschein“ eine weitere Eskalationsstufe des linken Entwaffnungswahns mit dem Ziel des völlig wehrlosen Bürgers.

„2020 gab es einen erneuten Anstieg allein von Messerangriffen in Baden-Württemberg um 3,8 % auf 1.660 Fälle. Bundesweit waren dies 55[1] pro Tag. Von 1.700 Tatverdächtigen in unserem Bundesland waren mit 931 zudem mehr als die Hälfte Ausländer, davon wiederum mehr als die Hälfte sogenannte ,Schutzsuchende‘[2]. Aber das sorgt die Grünen überhaupt nicht. Ihre Sorge gilt mehr denjenigen Bürgern, die sich vor diesem Hintergrund mit Fug und Recht nicht sicher fühlen“, stellt Goßner fest. Waffenrechtliche Restriktionen ließen sich verantworten, wenn der Staat aktiv für Sicherheit sorge; unterlasse er dies vorsätzlich, müsse den Bürgern die Möglichkeit belassen werden, sich selbst zu schützen.

 

[1] https://www.welt.de/vermischtes/video235223352/2020-gab-es-in-Deutschland-55-Messerattacken-pro-Tag.html

[1] https://im.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-im/intern/dateien/publikationen/20210219_Sicherheitsbericht_Baden_Wuerttemberg_2020.pdf

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